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Unfruchtbarkeit

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Häufig gestellte Fragen

1. Wie lange dauert die Eizellenentnahme?

Das hängt von der Follikelanzahl ab, durchschnittlich 5 - 15 Minuten.

2. Befindet sich in jedem Follikel eine Eizelle?

Nein. Bei sehr niedrigen Estradiolspiegeln und nur ein oder zwei Follikeln im Ultraschall kann es vorkommen, dass die Follikel keine Eizellen enthalten ("Syndrom des leeren Follikels"). Sind jedoch viele Follikel vorhanden, ist es oft schwierig jeden einzelnen Follikel bei der Ultraschalluntersuchung zu sehen.

3. Ist die Eizellentnahme ein schmerzhafter Eingriff?

Der Eingriff wird meistens unter Narkose durchgeführt. Es können jedoch auch verschiedene Sedativa eingesetzt werden. Die meisten Patientinnen verspüren bei diesem Eingriff keine größeren Schmerzen.

4. Wie werden sie sich nach diesem Eingriff fühlen?

Viele Frauen sind nach dem Eingriff müde. Einige Frauen leiden auch an Übelkeit. Sie können sich in unserem Haus erholen. Ein Großteil der Frauen fühlt sich einen Tag nach dem Eingriff bereits so gut, dass sie wieder arbeiten können.

5. Wann sollte der Partner seine Samenprobe abgeben?

Am Tag des Eingriffs wird Sie unser Embryologe über den genauen Zeitpunkt informieren. Bei Problemen mit der Spermaabgabe steht Ihnen unser Embryologe und Psychologe zur Verfügung.

6. Wird jede gewonnene Eizelle befruchtet?

In FERTIMED liegt die Befruchtungsrate bei 65-70 %. Bei einigen Paaren wird sogar eine Befruchtungsrate von 100 % erreicht. Insgesamt kommt es bei 95 % der Paare zur Befruchtung der Eizellen.

7. Wann werden Embryonen eingefroren?

Wir können überzählige Embryonen, d.h. Embryonen, die nicht für den Transfer genutzt werden, einfrieren. Dies erfolgt einen Tag nach dem Eingriff oder später.

8. Wie lange können eingefrorene Embryonen gelagert werden?

Es ist davon auszugehen, dass die eingefrorenen Embryonen unbegrenzt gelagert werden können. Im FERTIMED haben Frauen gesunde Kinder zur Welt gebracht, die sich aus zwei Jahre eingefrorenen Embryonen entwickelt haben.

9. Werden alle überzähligen Embryonen eingefroren?

Nein. Wir empfehlen diese Kryokonservierung nur bei qualitativ hochwertigen Embryonen, da diese nach dem Auftauen bessere Chancen auf eine Einnistung haben.

10. Wann kann ich zu normalen Tagesaktivitäten zurückkehren, wie z.B. Auto fahren, Spaziergängen, zur Arbeit gehen?

Sie können diesen Tätigkeiten bereits 48 Stunden nach dem Transfer nachgehen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich nicht zu großen Anstrengungen auszusetzen.

11. Wann kann ich wieder mit dem sexuellen Leben beginnen?

Sie sollten zunächst bis zum ersten Schwangerschaftstest kein „aggressives“ Sexualleben haben.

12. Welche ist die beste Körperlage nach dem Transfer?

Sie sollten liegen. Dabei können Sie auf dem Rücken, der Seite oder auf dem Bauch liegen.

13. Wann kann ich baden?

Drei Tage nach dem Transfer können Sie baden.

14. Wann kann ich nach dem Transfer nach Hause?

Sie können 2-3 Tage nach dem Transfer abreisen.

15. Wie wird Spendersamen gewonnen?

Samenspender sind Hochschulstudenten, bei denen eine genetische Untersuchung durchgeführt und ansteckende und sexuell übertragbare Krankheiten (Hepatitis, Listeriose, Toxoplasmose, AIDS, Syphilis) ausgeschlossen wurden. Das Sperma wird erst 6 Monate nach der Samenspende verwendet, wenn auch alle Kontrolluntersuchungen negativ sind.

16. Wer kommt als Eizellspenderin in Frage?

Es handelt sich um Frauen, die bereits eigene Kinder haben und speziell auf die Eizellspende vorbereitet oder wegen Kinderwunsch in Behandlung sind und bei denen überzählige Eizellen gewonnen werden konnten. Die Voruntersuchungen bei diesen Frauen entsprechen denen der Samenspender.

17. Kann man auch Eizellen einfrieren?

Die Befruchtungsrate eingefrorener und wieder aufgetauter Eizellen ist gering. Deshalb befruchten wir die Eizellen direkt nach der Eizellentnahme und frieren sie erst anschließend ein.

18. Können bei der Eizellspende die Embryonen gleich nach der Befruchtung transferiert werden?

Ja, wir führen dies jedoch nur auf ausdrücklichen Wunsch der Patientin durch, da es in diesem Fall auch bei negativem HIV-Test keine 100%ige Sicherheit vor einer Ansteckung durch HIV-infizierte Spendereizellen gibt. Antikörper gegen HIV können sich erst mehrere Monate nach der Infektion bilden. Bei eingefrorenen Embryonen kann die Eizellenspenderin nach 6 Monaten erneut auf Antikörper gegen HIV untersucht werden. Ist dieser ebenfalls negativ, werden die Embryonen verwendet.

Einige Frauen entschließen sich jedoch für die Verwendung nicht eingefrorener Embryonen aus Spendereizellen. Der Grund ist das geringe Vorkommen von HIV-Infektionen in unserer Region (bis zum jetzigen Zeitpunkt haben wir trotz langjährigem Bestehens unseres Zentrums und Untersuchung aller unserer Patientinnen auf eine HIV-Infektion keinen einzigen Fall einer HIV-Infektion gefunden) und der höheren Schwangerschaftsrate beim Einsatz nicht eingefrorener Embryonen.

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