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Unfruchtbarkeit

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Methoden

Unfruchtbarkeit - Methoden

Ovulationinduktion

Ovulationinduktion

Durch die orale Einnahme des Medikaments kann sich die Oozytenzahl bei der Ovulation erhöhen.

Kurzes “Agonist” - Protokollam 1. Zyklustag der Menstruationsperiode fängt man mit Agonisten, am 2. Zyklustag gibt man FSH zu.

Langes “Agonist” - Protokoll beginnt 10 Tage nach der Agonist-Anwendung und nach entsprechender Unterdrückung der Hypophysenfunktion beginnt die FSH-Anwendung.

Das Antagonisten - Protokoll beginnt mit der FSH-Anwendung. Antagonisten werden am Tag 5 oder 6 aufgenommen.

Intrauterine Insemination

Dieses Verfahren erleichtert das Aufeinandertreffen von Spermien und Eizellen.

Mit Hilfe eines Katheters werden die "gewaschenen" Spermien über die Vagina in die Gebärmutter eingeführt. Der Weg der Spermien zu den Eileitern, dem Ort der Befruchtung, wird dadurch deutlich verkürzt.

Diese Methode kann im Spontanzyklus angewendet werden. Eine höhere Schwangerschaftsrate wird jedoch erreicht, wenn zuvor eine Hormonbehandlung mit Ovulationsinduktion (Auslösen des Eisprungs mit einer Hormoninjektion) durchgeführt wird.

Die Insemination kann anschließend entweder mit dem Sperma des Partners oder mit Spendersamen durchgeführt werden.

Intrauterine Insemination

IVF-Methoden

IVF (in vitro Fertilisation)

In der Regel werden die Eierstöcke der Patientin durch Hormoninjektionen zur Bildung und Reifung einer größeren Anzahl von Eizellen angeregt. Die Eizellen werden unter Ultraschallbeobachtung durch die Scheide entnommen und anschließend mit den Spermien des Partners oder Spendersamen in Kulturschälchen befruchtet. Die entstehenden Embryonen werden in einem speziellen Inkubator kultiviert und dann in die Gebärmutter der Frau übertragen, wo sie sich normal entwickeln.

IVF-Methoden IVF-Methoden
IVF-Methoden IVF-Methoden
IVF-Methoden IVF-Methoden

In unserem Zentrum werden pro Zyklus maximal drei Embryonen transferiert. Zusätzliche Embryonen können für einen späteren Behandlungszyklus eingefroren werden.

 

IVF-Methoden IVF-Methoden

 

ICSI - intrazytoplasmische Spermieninjektion

ICSI ist eine Zusatzmethode, die in der Sterilitätstherapie eingesetzt wird. Mit Hilfe dieser Methode wird eine Samenzelle in die Eizelle eingebracht. Dabei wird die natürliche Barriere, welche die Eizelle schützt, umgangen.

ICSI kommt für Paare in Frage, bei denen es im vorausgegangenen IVF-Zyklus nicht zur Befruchtung gekommen ist, in Fällen schwerer männlicher Unfruchtbarkeit (wenig normale Spermien im Ejakulat) oder bei stark herabgesetzter Befruchtungsfähigkeit der Spermien.

ICSI - intrazytoplasmische Spermieninjektion ICSI - intrazytoplasmische Spermieninjektion

Die nach ICSI befruchteten Eizellen unterscheiden sich im Wachstum nicht von normalen Embryonen. Auch die nach ICSI-Therapie geborenen Kinder entwickeln sich entsprechend spontan gezeugten Kindern.

 

PISCI

Ein ICSI-Verfahren, in denen Spermien durch Bindung zur Hyaluronsäure ausgewählt werden. Solche Spermien sind von höherer Qualität mit guter genetischer Information.

Blastozysten-Anbau

Das tschechische Recht erlaubt es, alle Embryonen bis zu Blastozysten zu kultivieren. Auf diese Weise haben wir eine sehr gute Gelegenheit, die beste Qualität an Embryonen auszuwählen.

Embryodarstellung

Unsere Kamera kann Ihre Embryonen 24 Stunden beobachten. Am Computer können wir die sog. "Wachstums-Kurve“ zu einem Zeitpunkt berechnen, der als der beste Indikator für die Qualität der Embryonen zählt. Durch dieses Verfahren wählen wir die besten Embryonen für das Embryotransfer aus.

MESA, TESE

MESA - mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration

Bei Männern mit einem Verschluss der Samenleiter oder anderen Störungen, die den Durchgang des Samens blockieren, können mit Hilfe eines kleinen chirurgischen Eingriffs Spermien direkt aus den Nebenhoden gewonnen werden. Die Spermien werden dann bei der ICSI eingesetzt.

TESE - testikuläre Spermienextraktion

Die TESE wird angewendet, wenn keine Spermien aus den Nebenhoden gewonnen werden können, wenn die Nebenhoden völlig fehlen oder bei einer Störung der Hodenfunktion. Spermien werden dabei direkt aus dem Hodengewebe entnommen und mit Hilfe der ICSI in die nach IVF gewonnenen reifen Eizellen injiziert. Die nach TESE isolierten Spermien können auch für einen späteren Behandlungszyklus eingefroren werden. Findet man jedoch keine Spermien oder sind sie von sehr schlechter Qualität, besteht die Möglichkeit auf Spendersamen zurückzugreifen.

Assisted Hatching (AH)

Im Körper der Frau ist die Eizelle von einer Schutzhülle umgeben. Nach der Befruchtung entwickelt sich aus der Eizelle der Embryo, der zunächst weiterhin innerhalb der Schutzhülle bleibt. Nach der Wanderung des Embryos in die Gebärmutter muss er aus der Hülle "schlüpfen" (Hatching), um sich in die Gebärmutterwand einnisten zu können. Bei der Methode des "Assisted Hatching" wird die Dicke der Schutzhülle reduziert und so die Einnistung erleichtert. Bei einigen Frauen kann so die Chance auf eine Schwangerschaft nach IVF deutlich erhöht werden.

ah ah2

Zytoplasmisch Transfer

Es handelt sich um eine Methode, wo wir Zytoplasma einer guten Eizelle einer Spenderin in die Eizelle der Patientin transferieren. Zytoplasma hat keine genetische auptinformation, nur Mitochondrien, Energiequellen und Enzyme. Das kann die Qualität der Eizelle verbessern. Die genetische Information stammt einzig und allein von der Patientin.

Cytoplasmic transfer

Ersatz von Zytoplasmateilen: möchten wir die Zytoplasmafunktion deutlicher unterstützen, beseitigen wir aus der Eizelle der Patientin zuerst einen Teil des Zytoplasmas (cca 30 %) an dem der Platzierung der genetischen Information entgegengesetzten Pol. In den so freigesetzten Raum führen wir die entsprechende Menge des Zytoplasmas aus der Spendereizelle und somit auch eine größere Anzahl von Organellen und Enzymen ein. Bei einer Patientin kann man mehrere Methoden verwenden (1/3 ohne Transfer, 1/3 mit Transfer und 1/3 mit Zytoplasmaersatz).

Kryokonservierung

Keimzellen, Hodengewebe oder Embryonen können mit flüssigem Stickstoff bei sehr niedrigen Temperaturen eingefroren und unbegrenzt für spätere Behandlungszyklen gelagert werden. Die Embryonen werden dann in die Gebärmutter der Frau nach geringer medikamentöser Unterstützung übertragen. Bei Kindern, die sich aus tiefgefrorenen Embryonen entwickeln, findet man im Vergleich zu natürlich gezeugten Kindern keine erhöhte Rate an Entwicklungsstörungen oder Fehlbildungen.

Ähnlich wie bei der IVF wird das Wachstum der Eizellen angeregt. Im Unterschied zur IVF-Therapie findet die Befruchtung der Eizellen im Körper der Frau statt. Dazu werden die Eizellen zusammen mit den Spermien in die Eileiter eingebracht. Die befruchteten Eizellen wandern in die Gebärmutter, wo sie sich einnisten.

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