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Unfruchtbarkeit

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Zytoplasmisch Transfer

Eizellen-Alterung. Mit zunehmendem Alter tritt eine höhere Anzahl von Mutationen (Ausfällen) im genetischen Material jeder Zelle auf. Statistisch geht die Qualität der Eizellen ab einem Alter von 35 Jahren, oft auch schon früher (durch Rauchen, Operationen, immunologische Krankheiten) zurück. Mutationen im Zytoplasma (Ooplasma, Mitochondrien) treten zehnmal häufiger auf als im Zellkern. Der Rückgang der zytoplasmatischen Funktion beginnt früher als der Rückgang der Qualität des genetischen Materials in der Eizelle.

Indikation für eine CT-Untersuchung: idiopathische Unfruchtbarkeit, vorzeitiges Versagen der Ovarien, Fehlgeburten, fehlgeschlagene IVF-Versuche, niedrige Qualität der Eizellen, schlechte Embryonenqualität, Stillstand der Embryonalentwicklung, hohe Fragmentierung von Embryonen

Methode: 5-15 % des Spenderzytoplasmas wird auf die Empfänger-Oozyte übertragen. Zytoplasma enthält Mitochondrien, Enzyme und andere Organellen. Spenderzytoplasma verbessert die Funktion des Empfängerzytoplasmas während Befruchtung, früher Embryonalentwicklung und Implantation. Die Injektion von Zytoplasma als Bolus von einem gesunden Spender kann die globale mitochondriale Aktivität wiederherstellen und die Empfängereizelle verjüngen.

Zytoplasmatische Funktion: Im Jahre 1990 sprach man von unbekannten zytoplasmatischen Faktoren. Jetzt verstehen wir die mitochondriale Bedeutung bei der Befruchtung und der frühen Embryoentwicklung besser. Wir haben Informationen über mitochondriale Mutationen und deren Einfluss auf die Zellreproduktion (niedrige mitochondriale Funktion = wenig Energie für die Zelle = beeinträchtigte Reproduktion).

Mutationen in der mitochondrialen DNA: Im Allgemeinen treten Mutationen an „minderwertigen Oozyten", die behandelt werden, 3x häufiger auf als in der allgemeinen Bevölkerung. Bei 0-20 % der Mutationen konnten wir keine Probleme bei der Befruchtung erkennen. Bei einem Mutationsgrad zwischen 20-80 % müssen wir mit niedrigerer mitochondrialer Funktion, niedriger Energieproduktion und somit mit einem Fehlschlagen von Befruchtung und Frühentwicklung rechnen. Bei mehr als 70 % aller Mutationen in einem Abschnitt mitochondrialer DNA können wir Symptome einer mitochondrialen Erkrankung finden.

Wenn wir solche Mutationen verdünnen und gesunde Mitochondrien hinzufügen, können wir die Befruchtung und Frühentwicklung der Embryonen verbessern.

Schlüsselwörter: Zytoplasmatische Übertragung, ooplasmatische Übertragung, Eizellenverjüngung, Eiverbesserung, ooplasmatische Transplantation, mitochondriale Heteroplasmie.

Falls der Text in dieser Sprache unklar ist, gehen Sie bitte von der englischen Version aus.

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